Das letzte Einhorn....

 

 

 

 

 

 

 

 

Grüne Wiesen und Wälder mit Flüssen und Bergen...
Nur hier ist der Himmel auf Erden.
Angenehm warm ist die Sonne...
Der Wind die wahre Wonne.
Das Wasser fließt durch Bäche und Flüsse...
Sanft so wie zärtliche Küsse.
Alle Tiere leben hier in Frieden...
Hier muß man niemanden besiegen.
Alle Pflanzen und Bäume in ihrer schönsten Pracht...
Diese Welt gibt ihnen Lebenssaft.
Selbst die Sterne immer funkeln...
Niemals Wolken den Himmel verdunkeln.
Der Mond der abends am Himmel wacht...
Die Nacht nie ganz dunkel macht.
Alle Tiere und Pflanzen sind sich hier nah...
Hier ist das Unmögliche wahr.

Und über diese Welt da wacht...
Das letzte Einhorn mit all seiner Macht.
Und für einen kleinen Moment ist hier alles still...
Jeder das Einhorn sehen will.
Umgeben von einem Hauch von Ewigkeit...
Durchreist es das Land und die Zeit.
Auf allen Wegen hier kann man es sehen...
Das Einhorn voll Anmut und Schönheit gehen.
Aus der Liebe seines Herzens erschaffen...
Hat er diese Welt erleben lassen.
Das Böse kann hier niemals rein...
Nur Wahres und Liebe wird hier immer sein.

Träume und Wünsche erfüllen sich hier...
Wenn zwei liebende Herzen sich sagen wir.
Das Einhorn über sie wacht dann...
Nichts jemals diese Liebe zerstören kann.
Über sie legt einen Hauch von Ewigkeit..
Diese Liebe, sie geht so weit.

Nur in Deinem Herzen wird man den Eingang Sehen...
nur Dein Herz sagt welcher Weg ist zu gehen.


Das letze Einhorn

by Jimmy Web
(from the movie "The Last Unicorn")


When the last eagle flies
Over the last crumbling mountain
And the last lion roars
At the last dusty fountain


In the shadow of the forest
Though she may be old and worn
They will stare unbelieving
At the Last Unicorn

Computergrafik: J. Wolf

When the first breath of winter
Through the flowers is icing
And you look to the north
And a pale moon is rising 


And it seems like all is dying
And would leave the world to mourn
In the distance hear the laughter
Of the Last Unicorn 


I'm alive... I'm alive


When the last moon is cast
Over the last star of morning
And the future is past
Without even a last desparate warning


Then look into the sky where through
The cloudes a path is formed
Look and see her how she sparkles
It's the Last Unicorn


I'm alive... I'm alive

Glitter Graphics


Das letzte Einhorn

von Jimmy Web
(aus dem Film "Das letzte Einhorn")

 

Wo der Adler noch kreist,
und seine Schreie nie verhallen.
Wo der Regen versiegt,
Tropfen zu rotem Staub zerfallen. 


Ist die Spur des Zauberwesens,
tief im Fliederwald verweht.
Und man fragt seit tausend Jahren,
ob das letzte Einhorn lebt!

Wenn die Herbststürme ziehen,
und es geistert die Legende.
Wenn das Mondlicht verblasst,
und alles Leben neigt zum Ende. 


Hat das Einhorn seine Freunde,
so unendlich lang vermisst.
Und es fragt sich ob es wirklich,
schon das letzte Einhorn ist! 


Traum und wahr ..., traum und wahr


Wenn der Winter beginnt,
sucht es die Spur seiner Gefaehrten.
Muss den Menschen entfliehn,
die seine Kraft fuer sich begehrten.


Seine Sanftmut hatte große Macht,
siegte ueber Hass und Zorn.
Schenkt den andern erst die Freiheit,
ist das Leben neu gebor´n!


Traum und wahr..., traum und wahr

 

Dies ist der wörtlich übersetzte Text:

 

 

 

 

 

 

 

Wenn der letzte Adler über das letzte zerfallene Gebirge fliegt

Wenn der letzte Löwe am letzten verstaubten Springbrunnen brüllt

Im Schatten des Waldes, obwohl dieser alt und erschöpft scheint

Werden sie ungläubig auf das letzte Einhorn starren.



Wenn durch den ersten Atem des Winters die Blumen vereisen

Und du schaust in den Norden und der blasse Mond geht auf

Und es scheint, alles ist am Sterben und würde die Erde trauernd verlassen

Höre das Gelächter des letzten Einhorns aus der Ferne


Ich bin am Leben, ich bin am Leben



Wenn der letzte Mond Gestalt über dem letzten Stern des Morgens annimmt

Und die Zukunft verstrichen ist ohne auch nur eine letzte verzweifelte Warnung

Dann schau in den Himmel, wo ein Pfad durch die Wolken gerissen wurde

Du kannst sehen wie sie  funkelt

Es ist das letzte Einhorn


Ich bin am Leben, ich bin am Leben

 

Das Einhorn

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es stand auf einer Lichtung hell,
den Kopf gen Mond erhoben gat.
Mondlicht bricht auf seinem Fell,
die dunklen Augen leuchten matt.
Sanft streicht der Wind durchs lange Haar,
es spielerisch durch Nüstern schnaubt.
Träumt davon, wie es einmal war,
bevor die Heimat ihm geraubt.
Die Hufe scharren aufgeregt,
mit einem Satz in Trab verfalln.
Schwungvoll über den Boden fegt,
die Tritte in der Nacht verhalln.
Es fliegt dahin, in den Wald hinein,
lässt die Lichtung leer.
Sie liegt nun da im Mondenschein,
wartend auf Einhorns Wiederkehr...